Mitte der 70er Jahre war Triumph als einzige Firma der ehemals ruhmreichen englischen Motorradindustrie verblieben und kämpfte auf verlorenem Posten gegen die übermächtige Konkurrenz aus Fernost. Die Ersatzteilversorgung für englische Bikes war in Deutschland nur durch gelegentliche Besuche auf der Insel zu sichern und Gleichgesinnte waren nur im Umkreis von mehreren hundert Kilometern zu finden.
So fanden sich im Jahre 1976 einige Liebhaber des Herstellers AMC zusammen und gründeten - gemäß dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid" - die AJS-Matchless-Vereinigung Deutschland. Die Ausrichtung auf eine Marke erwies sich jedoch mit der Zeit als nachteilig, da nur wenige Motorräder aus der Londoner Plumstread Road den Weg nach Deutschland gefunden hatten. Die Mitgliederzahl stagnierte bei etwa 60, so daß Clubaktivitäten größerer Art nicht zustande kamen.
Am Neujahrstag 1981 wurde dieses Problem gelöst durch die Gründung des "Classic British Bike Club" - kurz CBBC. Durch die Einbeziehung aller englischen Motorradmarken und Baujahre unter einem Clubdach war die Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung einer Interessenvertretung für Fahrer, Freunde und Besitzer englischer Motorräder in Deutschland gegeben.
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